Was sind Aktien? Die Erklärung für Einsteiger... 

Was sind Aktien überhaupt? 

So oder so ähnlich könnte eine der ersten Fragen eines Börseneinsteigers klingen...

Weil dieses Thema Anfänger schnell überfordert auf der anderen Seite aber unglaublich wichtig ist, befasst sich dieser Artikel ausführlich mit genau dieser Frage...

Hier wird wirklich alles zum Thema „Was sind Aktien“ speziell für Börseneinsteiger beantwortet!

Was sind Aktien? Die Kurzdefinition

Aktien sind handelbare Anteile eines Unternehmens, genauer einer Aktiengesellschaft (AG).

Es handelt sich hierbei um ein sogenanntes Finanzierungsinstrument. Aktien (Firmenanteile) werden potenziellen Investoren zum Kauf angeboten, was wiederum Geld in die Kasse des Unternehmens spült.

Käufer einer solchen Aktie werden zum Aktionär und erhalten verschiedene Rechte. Zum Beispiel das Recht auf eine Beteiligung am Unternehmensgewinn in Form von Dividenden.

Also eine Win-Win-Situation für das Unternehmen und die Aktionäre.

Wie groß der Anteil am gesamten Unternehmen ist, den eine Einzelaktie darstellt, entscheidet die Gesamtzahl aller ausgegebenen Aktien.

Dabei gilt logischerweise: Je mehr Aktien ausgegeben wurden, desto kleiner ist der Anteil am Gesamtunternehmen, dem eine Einzelaktie entspricht.

Aktien können über eine Börse jederzeit zum aktuellen Kurs gekauft oder verkauft werden. Diese Transaktionen finden heute vollautomatisch und online statt.

Verwahrt werden Aktien, die im Besitz eines Aktionärs sind, in einem sogenannten Depot. Dieses Depot bietet zugleich eine Übersicht über deren Wertentwicklung.

Übrigens: Aktien werden auch als Wertpapiere bezeichnet, da diese früher tatsächlich in Papierform an die Aktionäre ausgegeben wurden. Das nachfolgende Bild zeigt eine RWE Aktie aus dem Jahr 1910, damals noch unter dem Namen "Rheinisch Westfälisches Elektrizitätswerk" geführt.

Aktie RWE 1910

Wikipedia Commons, RWE 1910, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Warum gibt es überhaupt Aktien?

Die Frage „Was sind Aktien“ wurde durch die Kurzdefinition bereits in Teilen beantwortet...

Stellt sich nun die Frage: Warum gibt es Aktien überhaupt? Warum geben Unternehmen freiwillig Anteile an externe Investoren ab?

Die Antwort ist erschreckend einfach...

Unternehmen benötigen Geld. Viel Geld!

Nicht nur die laufenden Kosten wie Gehälter, Gebäudemieten oder Materialkosten müssen zwingend gedeckt sein, auch die Expansion und die Weiterentwicklung eines Unternehmens zieht einen sehr hohen Kapitalaufwand nach sich.

Logisch, denn wenn sich ein Unternehmen weiterhin gegen die Konkurrenz behaupten möchte, muss in Forschung und Entwicklung, sowie in neue Maschinen investiert werden.

Nun kann sich das Unternehmen dafür entscheiden, Kapital von einer Bank in Form eines Kredits zu beschaffen. Hierbei spricht man von Fremdkapital.

Die Alternative: Man entscheidet sich für die Ausgabe von Aktien, also den Verkauf von Firmenanteilen an Aktionäre.

Da das durch Aktienausgabe eingenommene Kapital nicht zurückbezahlt werden muss (Aktionäre erhalten schließlich Firmenanteile, das tut eine Bank bei Kreditvergabe nicht), spricht man hier von Eigenkapital.

Was sin Aktien - Ablauf Emission

Doch wie sieht nun eine solche Aktienausgabe aus?

Ein Unternehmen hat im Wesentlichen zwei Möglichkeiten, um Aktien auszugeben (Aktienemission):

  1. Die Neugründung einer Aktiengesellschaft. Bei dem anschließenden Börsengang des Unternehmens, auch IPO genannt, werden Aktien einem breiten Investorepublikum zum Verkauf angeboten.
  2. Eine bereits bestehende Aktiengesellschaft, die in der Vergangenheit auch schon Aktien ausgegeben hat, kann weitere Aktien im Rahmen einer sogenannten Kapitalerhöhung ausgeben. Also weitere Firmenanteile verkaufen.

 

Wie wichtig Aktien als Fundament der Wirtschaft sind, zeigt ein Blick in die Vergangenheit...

Ohne Aktien würde es unsere Wirtschaft in ihrer heutigen Form nämlich schlichtweg nicht geben!

Wirtschaftlicher Fortschritt ist mit hohen Kosten verbunden und wäre ohne externe Kapitalgeber nicht umzusetzen gewesen.

Ein Beispiel aus der Geschichte:

Der Eisenbahn-Boom in den 1850er Jahren war nur durch Aktien als Finanzierungsgrundlage möglich.

Kein Investor hatte den Mut, eine gesamte Bahnlinie eigenverantwortlich zu planen und zu realisieren.

Aktien ermöglichten es jedoch, dass sich mehrere Investoren zu einer Eisenbahn-AG zusammenschlossen, das unternehmerische Risiko diversifizieren und Investoren finden konnten.

Die Aktiengattungen im Überblick

Aktie ist nicht gleich Aktie!

Es existieren viele verschieden Arten, auch Aktiengattungen genannt. Dabei gewährt jede Aktiengattung unterschiedliche Rechte bzw. zieht andere Pflichten nach sich...

Hier zunächst eine Kurzübersicht...

Aktiengattungen Übersicht

1. Stammaktie

Die Stammaktie ist die am weiteste verbreitete Form der Aktie. Ist irgendwo von „Aktien“ die Rede, spricht man in der Regel von Stammaktien.

Eine Stammaktie enthält alle Aktionärsrechte.

Hierrunter fallen zum Beispiel das Stimmrecht, das Recht auf Anteilige Dividende oder das Recht auf Information. Dazu jedoch später mehr.

Besonders hervorzuheben ist hier das Stimmrecht auf der Hauptversammlung eines Unternehmens, das sich aus §12 Abs. 1 Aktiengesetz (AktG) ergibt.

Auf der Hauptversammlung werden wichtige Punkte wie beispielsweise die Höhe der Dividende, die Verwendung der Bilanzgewinne oder die Bestellung des Aufsichtsrats beschlossen.

Eine Stammaktie entspricht dabei einem Stimmrecht. Heißt: Die Gewichtung der Stimme eines Aktionärs der 10 Aktien besitzt ist höher als die eines Aktionärs, der lediglich 5 Aktien besitzt.

2. Vorzugsaktie

Ebenfalls sehr verbreitet ist die sogenannte Vorzugsaktie.

Bei Vorzugsaktien verzichtet der Aktionär bewusst auf sein Stimmrecht bei der Hauptversammlung des Unternehmens (§12 Abs. 1 Aktiengesetz).

Im Gegenzug erhält er jedoch eine höhere Dividendenzahlung.

Auch das Unternehmen hat deutliche Vorteile: Durch die Ausgabe von Vorzugsaktien wird zwar Kapital beschafft, jedoch keine Stimmrechte abgegeben. Dadurch bleibt die Unternehmenskontrolle bestehen.

Übrigens: Vorzugsaktien lassen sich von Stammaktien durch das Kürzel „Vz“ unterscheiden. Das nachfolgende Bild zeigt die Suchergebnisse auf der Website der Consorsbank

Stammaktie und Vorzugsaktie Suche

Wichtig zu wissen ist außerdem, dass sich der Kurs der Vorzugsaktie vom Kurs der Stammaktie unterscheiden kann. Hier im Beispiel die BMW AG.

Zunächst der Kursverlauf der Stammaktie...

BMW OnVista Chart
OnVista – mehr Informationen zur Aktie BMW

...und hier der Kursverlauf der Vorzugsaktie.

BMW Vz OnVista Chart
OnVista – mehr Informationen zur Aktie BMW Vz

Was ist nun besser: Stammaktie oder Vorzugsaktie?  

Pauschal beantworten lässt sich diese Frage nicht, zumal nicht jede Aktiengesellschaft Stamm- und Vorzugsaktien ausgibt.

Privatanleger werden häufig mit Vorzugsaktien besser fahren, da der eigene Aktienbestand in der Regel nicht ausreichen wird, um tatsächliches Mitspracherecht im Unternehme zu genießen.

Vorsicht ist jedoch bei Unternehmen geboten, die von Übernahmen betroffen sein könnten. Hier sind nämlich Stammaktien aufgrund ihres Stimmrechts deutlich gefragter. Folglich entwickelt sich der Kurs der Stammaktie in solchen Fällen meist deutlich besser als der Kurs der Vorzugsaktie.

 

3. Inhaberaktie

Die Inhaberaktie ist der übergeordnete Begriff für alle frei handelbaren Aktien, deren Inhaber nicht in ein Aktienregister eingetragen werden muss. Hierunter fallen auch die bereits angesprochenen Stamm- und Vorzugsaktien.

Der Kauf und Verkauf von Inhaberaktien erfolgt, anderes als bei Namensaktien, durch eine formlose Einigung zwischen zwei Parteien (§ 929 BGB).

Aufgrund ihrer unkomplizierten Handelsmodalitäten sind Inhaberaktien die verbreitetste Form der Aktie.


4. Namensaktien

Bei Namensaktien wird der Name eines Aktieninhabers im sogenannten Aktienregister einer Aktiengesellschaft eingetragen.

Ausschließlich dieser eingetragene Besitzer besitzt auf der Hauptversammlung auch ein Stimmrecht.

Diese Aktiengattung war in Deutschland bis 1978 der Standard. Erst seitdem kann ein Unternehmen bei der Aktienausgabe selbst entscheiden, ob diese als Inhaber- oder Namensaktien ausgegeben werden.

Wer sich näher für die Namensaktie interessiert, sollte unbedingt diese Abhandlung der juristischen Fakultät Düsseldorf studieren.  


5. Vinkulierte Namensaktien  

Nicht sehr verbreitet sind vinkulierte Namensaktien.

Hier sind die Gesetzmäßigkeiten identisch zur Namensaktie. Bis auf einen Unterschied: Ein Verkauf der Aktie ist nur mit Zustimmung der Aktiengesellschaft möglich.

In der Praxis werden vinkulierte Namensaktien nur dann ausgegeben, wenn partout feindliche Übernahmen verhindert werden wollen...

Aus diesem Grund ist die Aktiengattung sehr umstritten (Finanz und Wirtschaft berichtet)    

Die Rechte und Pflichten von Aktionären

Mit dem Kauf von Aktien entstehen einem Aktionär sowohl Rechte, wie auch Pflichten.

Wobei die Rechte die Pflichten deutlich überragen...

Die Rechte und Pflichten eines Aktionärs sind nicht bei jeder Aktiengattung identisch.

Vor jedem Aktienkauf sollte also genau geprüft werden, um welche Gattung es sich handelt.

Die Rechte eines Aktionärs

1. Stimmrecht

Das Stimmrecht (Achtung: Nicht bei Vorzugsaktien) umfasst die Äußerung einer Stimme pro Aktie bei der Hauptversammlung.

Hier werden unter anderem folgende wichtige Fragen geklärt:

  • Bestellung und Entlastung des Aufsichtsrats
  • Verwendung der Bilanzgewinne
  • Bestellung von Abschlussprüfern
  • Satzungsänderungen
  • Auflösung der Aktiengesellschaft


2. Recht auf Dividende

Inhaber einer Aktie haben grundsätzlich das Recht auf eine anteilige Dividende.

Diese Dividende wird aus dem Bilanzgewinn eines Unternehmens bezahlt und in einer „Dividende pro Aktie“ gemessen.

Die Höhe der Dividende wird auf der Jahreshauptversammlung beschlossen. Hier macht der Vorstand zunächst einen Vorschlag, der im Anschluss durch die Hauptversammlung angenommen werden muss.

Übrigens: Viele Investoren kaufen bewusst nur Aktien mit einer extrem hohen Dividendenrendite. Hieraus ist sogar eine eigene Anlagestrategie entstanden. Die Dividendenstrategie.


3. Recht auf Information

Aktionäre haben grundsätzlich das Recht, über wichtige Vorgänge und Angelegenheiten, welche die AG betreffen, informiert zu werden.

Dies regelt §131 Abs. 1 Aktiengesetz (AktG).

Hier ist eine detaillierte Abhandlung zum Recht auf Information zu finden.


4. Bezugsrecht

Wenn neue Aktien vom Unternehmen ausgegeben werden, haben Altaktionäre ein Vorkaufsrecht.


5. Beteiligung bei Liquidation

Wird eine Aktiengesellschaft aufgelöst, haben Aktionäre das Recht, finanziell entschädigt zu werden.

Selbstverständlich muss diese Entschädigung im Verhältnis zu den im Besitz befindlichen Aktien stehen.


Die Pflichten eines Aktionärs

1. Einzahlungspflicht

Wer Aktien eines Unternehmens gekauft hat, muss diese auch bezahlen. Im Fachjargon wird hier von der „Einlagenleistung“ gesprochen.

Eigentlich logisch, oder?

Im heutigen Online-Handel ist es außerdem nahezu unmöglich, gegen diese Pflicht zu verstoßen.

Schließlich wird das Ordervolumen eines Kaufs unmittelbar nach Auftragsausführung vom Konto des Käufers abgebucht.

Eine Nachschusspflicht besteht für Aktionäre nicht.

Kein Aktionär kann also dazu verpflichtet werden, Geld „nachzuschießen“, wenn ein Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten gerät.

2. Treuepflichten

Einfach ausgedrückt: Ein Aktionär darf einem Unternehmen, in das er investiert, nicht schaden.

Ebenfalls logisch, denn als Teilhaber des Unternehmens würde er sich sprichwörtlich ins eigene Fleisch schneiden.

   

Wie kauft man Aktien?

Die Frage „Was sind Aktien“ dürfte nun abschließend geklärt sein.

Kommen wir nun zum Aktienkauf: Wie kann man als Privatanleger Aktien kaufen?

Die Antwort ist relativ simpel: Online.

Alles, was du für den Kauf von Aktien benötigst, ist ein Depot bei einem Broker. Dieses Depot kann wahlweise bei einer Direktbank oder bei deiner Hausbank eröffnet werden.

Kauf- und Verkaufsaufträge für Aktien werden im Anschluss online beim Broker getätigt.

Die praktische Umsetzung ist relativ simpel und kann problemlos in Eigenregie durchgeführt werden.

Eine ausführliche Anleitung zum Aktienkauf bietet der Artikel „Wie kauft man Aktien“.

Der Kauf einer Aktie ist heute in nur wenigen Sekunden ausgeführt. Dies lädt leider häufig dazu ein, sich ohne Vorbereitung „an der Börse auszuprobieren“.

Das ist selbstverständlich ein tödlicher Fehler, der bereits viele Privatanleger sehr viel Geld gekostet hat!

Ohne die richtige Vorbildung sollte man auf keinen Fall an der Börse investieren.

Den perfekten Einstieg ermöglicht das große Tutorial für Börseneinsteiger.

Die Chancen und Risiken von Aktien

Was sind Aktien Zitat

Das sind die falschen Vorurteile, die leider sehr viele Deutsche gegenüber der Börse haben.

Schockierende 9 Millionen Aktienbesitzer wurden im Jahr 2016 in Deutschland gemessen (Quelle: Handelsblatt, Deutsches Aktieninstitut).

Aber warum?

Sind Aktien tatsächlich so riskant?

Keineswegs!

Die Chance überwiegen die Risiken um ein Vielfaches! Gerade in Zeiten der Niedrigzinspolitik der Zentralbanken sollten Privatanleger nach Alternativen zum klassischen Sparen suchen.

Natürlich haben Aktien nicht nur Vorteile, sondern bergen auch gewisse Risiken, die man als Aktionär unbedingt kennen sollte...

Alles in allem sind die Renditechancen jedoch deutlich höher als potenzielle Gefahren!


Die Chancen von Aktien

Aktien bieten die Möglichkeit, an der positiven Entwicklung der Wirtschaft zu partizipieren.

Die Verdienstmöglichkeiten lassen sich in zwei Bereiche gliedern:

1. Dividendenzahlungen

Zu den Rechten eines Aktionärs gehört die Beteiligung an Dividendenzahlungen.

Diese Zahlungen werden jährliche oder sogar quartalsweise geleistet – abhängig vom Unternehmen.


2. Kursgewinne

Der Preis einer Aktie schwankt stetig nach oben oder nach unten – je nach Entwicklung des Unternehmens.

Dies ermöglicht es Privatanlegern, Aktien teurer zu verkaufen, also sie gekauft wurden.

Auf diese Weise lassen sich, zusätzlich zu Dividenden, Kursgewinne erzielen.


Die Risiken von Aktien

1. Kursverluste

Wenn Kursgewinne mit Aktien erzielt werden können, sind selbstverständlich auch Kursverluste möglich...

Heißt: Die Aktien werden zu einem niedrigeren Kurs verkauft, als sie gekauft wurden.

Diese Kursverluste gehören zwangsläufig zur Börse dazu, lassen sich jedoch eindämmen, wenn man über das nötige Fachwissen verfügt.


2. Keine festen Renditen

Anders als beim klassische Sparbuch, das einen festgeschriebenen Zinssatz besitzt, garantieren Aktien keine zuverlässigen Renditen.

Es existiert zwar eine historische jährliche Durchschnittsrendite des Aktienmarkts, die irgendwo zwischen 7 Prozent bis 9 Prozent liegt, die genau zukünftige Entwicklung kann jedoch niemand voraussagen.

Festzuhalten ist jedoch: Die langfristige Rendite der Börse ist positiv. Was auch das Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts beweist.

Aktien Chancen und Risiken

Was sind Aktien - Die Zusammenfassung

Die Antwort auf die Frage „Was sind Aktien“ ist gar nicht so komplex, wie man vielleicht meinen möchte...

Hier nochmal eine kurze und knappe Zusammenfassung:

Aktien sind Unternehmensanteile, die an der Börse gekauft und verkauft werden können.

Aktionäre sind Miteigentümer an einem Unternehmen und besitzen Rechte, beispielsweise ein Stimmrecht bei der Hauptversammlung, aber auch diverse Pflichten, zum Beispiel die Einzahlungspflicht.

Aktien sind mit einem Risiko behaftet und es sind auch, anders als beim Tagesgeldkonto, Verlust möglich.

Mit einer klar definierten Anlagestrategie sind Aktien jedoch ein tolles Vehikel für den Vermögensaufbau.  

Was sind Aktien? Eine interessante und einfache Erklärung…
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